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Die diesjährige Chorfreizeit war,
obwohl die Jüngsten unserer Chöre ja schon im Februar und am
Anfang der Sommerferien unterwegs waren, immer noch eine
Begegnung von Groß und Klein. 15 Kinder im Alter von 10 – 13
und 15 Jugendlichen von 14- 20 Jahren verlebten eine Woche in
der Jugendherberge Urfeld direkt am Walchensee. Auf dem
Programm stand weder Freizeitpark noch Fun-Bad, unsere Kinder
und Jugendlichen ließen sich auf das Abenteuer ein an
selbstgesteckten Zielen zu wachsen. So machten wir uns alle
geschlossen zu einer 6-stündigen Gradwanderung auf die nur für
geübte Kletterer empfohlen war (alle verfügten über
entsprechendes Schuhwerk). Der jüngste Teilnehmer wurde über
weite Strecken auf dem Rücken des stärksten Teilnehmers
geschleppt, dafür trugen andere dessen Rucksack. Groß und
Klein halfen sich gegenseitig und befolgten dabei
selbstverständlich die Gesetzte der Berge. Unsere Großen
hatten begeistert Erfahrung beim Klettern gemacht gaben diese
an die Jüngeren weiter. Die Kinder lernten die Grundbegriffe
des Kletterns in der Ain der Wand am langen Seil und erfuhren
, was es heißt in der Anseilung hängend vertrauensvoll völlig
auf andere angewiesen zu sein.
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Auch
Besuche im Freilichtmuseum, im Kino, auf dem Minnigolfplatz
sowie die Besichtigung des Walchenseekraftwerks konnten das
Interesse der gesamten Gruppe gewinnen und so lernten wir,
zwar immer wieder in kleinere Gruppen aufgeteilt, aber doch
stehst altersgemischt alles Sehenswerte rund um den Walchensee
kennen.
Das von Tag zu Tag besser werdende Wetter zog am letzen
Tag die Ganze Gruppe an den See. Dort bestand neben
schwimmen, sonnen, |
Volleyballspielen und Frösche fangen vor allem die Möglichkeit
mit den geliehenen Kanus Stundenlang auf den wunderbar
sauberen See hinaus zu fahren.
Als
absolute Hits dieser Freizeit galten, neben einem
selbstgedichteten Lied über Bananenschallen ( wird am
Hausmusikabend zu hören sein ) sicher die Musik unseres neuen
Musicals die per CD eigentlich immer wenn sich einer von uns
im Tagesraum aufhielt zu hören war. Kein Wunder, da eigentlich
alle die mit waren irgendwie in die Produktion des neune
Musicals involviert sind. So wurden zwischendurch immer wieder
Texte gelernt und so manch einer machte Skitzen davon wie er
sich Kostüme und Bühnenbild vorstellt.
Wie schon
im vergangenen Jahr wurde zwischendurch immer wieder
begeistert getanzt.
Der
traditionelle Bunte Abend zum zu Beginn der letzen Nacht fand
diesmal draußen vor der Jugendherberge auf einer Großen
Terrasse statt. Von da aus hatte man einen herrlichen
Panorama-Blick auf den See, in dem sich nach Sonnenuntergang
wunderschön der Mond spiegelte. |